Die Ergebnisse der PISA-Studien haben den naturwissenschaftlich-technischen Kompetenzerwerb von Kindern und Jugendlichen in Deutschland in den Fokus der Aufmerksamkeit von Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft gerückt. Die Erwartung, dass die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die sich für eine natur- oder ingenieurwissenschaftliche Bildungs- und Berufslaufbahn entscheiden, hinter dem künftigen Bedarf an qualifizierten Nachwuchskräften zurückbleibt, verleiht dem Thema besondere Brisanz. Um dem entgegen zu wirken, sind im Verlauf des letzten Jahrzehnts neben Maßnahmen zur Veränderung des schulischen Unterrichts in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften,Technik) verstärkt ergänzende außerschulische Angebote entstanden. Die so genannte Schülerlabor-Szene ist inzwischen bemerkenswert umfangreich und vielfältig.
In der vorliegenden Studie werden vorhandene Erkenntnisse über Schülerlabore und andere MINT-Experimentierangebote zusammengeführt und durch Ergebnisse einer eigenen Primärbefragung in Berlin und Brandenburg ergänzt.
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Berlin gibt rund 3,4 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes (BIP) für Forschung und Entwicklung (FuE) aus und liegt damit weit über dem Bundesdurchschnitt. Nur Baden-Württemberg weist mit 4,4 Prozent einen noch höheren Anteil aus. Zahlen wie diese sind der Studie „Forschung und Entwicklung in Berlin“ zu entnehmen, die Sie hier herunterladen können.
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Wie können Kleinsatelliten unter Nutzung von GPS- und zukünftig Galileo-Signalen kostengünstig und effektiv zur Erderkundung beitragen? Eine Machbarkeitsstudie der Technischen Universität Berlin und des GeoForschungsZentrums (GFZ) Potsdam, die am 18. September vorgestellt wurde, zeigt dies. Die TSB Technologiestiftung fördert das Projekt.
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Dr. Dieter Müller
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MicroGEM steht für „Microsatellite for GNSS Earth Monitoring“, also für einen Satelliten in der Größenordnung bis ca. 100 kg, der eine besonders kosteneffektive Plattform für wissenschaftliche Instrumente darstellt.
Die von der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH in Auftrag gegebene und von der Firma MICUS Management Consulting GmbH durchgeführte Potenzialanalyse zu Open Source Software in der Hauptstadtregion wurde am 25. Februar 2009 der Öffentlichkeit vorgestellt. Von geschätzten 500 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Verbänden mit Open Source Hintergrund in der Hauptstadtregion beteiligten sich rund 150 an der online-gestützten Umfrage zu den Potenzialen von Open Source Software. Damit liegen erstmalig repräsentative Zahlen zur Branchenstruktur im Berliner Open Source Softwaremarkt vor.
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In einem von der TSB Technologiestiftung Berlin geförderten und von TSB Medici begleiteten Forschungsprojekt des Deutschen Herzzentrums Berlin (DHZB) sollte die Machbarkeit eines implantierbaren Totalherzersatzes für beide Herzkammern auf der Basis von bereits klinisch bewährten Linksherzunterstützungssystemen untersucht werden. Den Abschlussbericht können Sie hier herunterladen.
Abschlussbericht
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Rechenzentren, dass heißt: zentralisierte Einrichtungen zur Datenverarbeitung, -speicherung und -verbreitung sind aus modernen Informationsgesellschaften nicht mehr wegzudenken.
Während in der Vergangenheit das Augenmerk primär auf einer Steigerung
der Leistungsfähigkeit von Rechenzentren lag, ist mit der aktuellen Diskussion um die Klimaproblematik und vor allem mit den steigenden Energiepreisen eine Neubewertung der Prioritäten innerhalb der Rechenzentrumsbranche zu beobachten. Nicht mehr nur die pure Leistung der Server und Prozessoren steht im Mittelpunkt, sondern Energieezienz und Klimafreundlichkeit gewinnen stark an Bedeutung.
Die TSB fördert die Studie zur Erfassung und Bewertung von innovativen Konzepten im Bereich der Anlagen-, Gebäude- und Systemtechnik bei Rechenzentren. Erarbeitet wurde sie vom Innovationszentrum Energie (IZE) der Technischen Universität Berlin.
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Energietechnik hat in Berlin eine lange Tradition – viele bahnbrechende Erfindungen wurden hier gemacht, und Unternehmer wie Werner von Siemens, August Borsig oder Emil Rathenau haben maßgeblich zum Aufschwung Berlins als Industriestandort beigetragen. Wie aber stellt sich die Situation heute dar? Wo liegen die energiebezogenen Kompetenzen Berlins, in welchen Bereichen ergänzen sich Berlin und Brandenburg und wie kann sich die Region im Wettbewerb der Regionen um Forschungsmittel und Marktanteile profilieren? Diesen Fragen geht die TSB-Studie „Das Technologiefeld in Berlin-Brandenburg“ nach.
Die Studie (ISBN 978-3-929273-30-0) erscheint im Rahmen der TSB-Schriftenreihe und kann hier heruntergeladen oder zum Preis von 29 Euro direkt beim Regioverlag bezogen werden.
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TSB Technologiestiftung Berlin
Dr. Christian Hammel
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Die vorliegende Studie gibt die Ergebnisse des Projekts Ambient Intelligence in Medical Environments and Devices (AIMED) wieder. Im Rahmen des von der TSB geförderten Forschungsprojektes wurden die Nutzungspotenziale von Ambient Intelligence zur Prozessunterstützung in Krankenhäusern untersucht und bewertet.
Kontakt und weitere Informationen:
TSB Technologiestiftung Berlin
Frauke Nippel
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E-Mail: nippel (at) tsb-berlin.de
ESCP-EAP
Europäische Wirtschaftshochschule Berlin
Heubnerweg 6
14059 Berlin
Prof. Dr. Markus Bick
Juniorprofessur für Wirtschaftsinformatik
Tel.: 030/320 07-182
Fax: 030/320 07-131
E-Mail: markus.bick@escp-eap.de
Dipl.-Kfm. Tyge-F. Kummer
Tel.: 030/320 07-188
Fax: 030/320 07-131
E-Mail: tyge.kummer@escp-eap.de
www.escp-eap.de/wi
Studie zur Erfassung des Einsatzpotenzials in den Anwendungsgebieten Schiffs- und Bahnantriebe und Blockheizkraftwerke. Arbeits- und Ergebnisbericht Januar – Dezember 2007.
Rationelle Energieverwendung ist nach dem Einsatz nachhaltiger Energiesysteme die wirksamste Maßnahme zur Ressourcenschonung. Die Nutzung der Abwärme von Verbrennungmsotoren zur zusätzlichen Erzeugung mechanischer oder elektrischer Arbeit erhöht dabei den Wirkungsgrad und verringert den Kraftstoffverbrauch bei gleicher Leistung, andererseits wird die Belastung der Umgebung durch heiße Abgase vermindert. Die in Berlin entwickelte Steam-Cell-Technologie zur Rekuperation von Abwärme aus Verbrenunngsmotoren stößt in den Bereichen PKW und Nutzkraftfahrzeuge auf zunehmendes Interesse. Einer Übertragung dieser Technologie auf die Anwendungsgebiete Bahn, Schiff und Blockheizkraftwek (BHKW) wird ebenfalls ein hohens Einsatzpotenzial zugeschrieben, weil die Leistungsklassen der entsprechenden Motoren weit höher und der Absolutwert der Einsparungen damit größer sind.
Inhalt des Projekts war daher eine technisch-wissenschaftliche Machbarkeitsanalyse, die die technischen, thermodynamischen und anwendungspezifischen Parameter für das Einsatzgebiet ermitteln sollte. Begleitet wurde dies durch eine Analyse der umweltrelevanten Wirkungen (z. B. Verringerung von Schadstoff- und Klimagasemissionen, die Schonung von Energieressourcen) und einer Konzeptbetrachtung zur Beleuchtung fertigungstechnischer Aspekte im Sinne perspektivischer, zukünftiger Serienproduktion in der Region.
Im Ergebnis der Studie zeigte sich, dass Kalina-Anlagen grundsätzlich im Niedertemperaturbereich der Abwärmenutzung einen besseren Wirkungsgrad als ORC-Anlagen aufweisen. Auf Grund der notwendigen Wasserkühlung und des gegenüber ORC-Anlagen größeren Einbauvolumens und -gewichts tritt dieser Vorteil jedoch zurück, so dass der universellen Nutzung in allen Einsatzbereichen nur der ORC-Prozess mit ausschließlicher Abgaseinbindung gerecht wird.
Die Ergebnisse der Studie dienen im Sinn einer zukünftigen "Masterplan"-Entwicklung somit auch der Entscheidungsfindung auf regionalpolitischer Ebene zur Schwerpunktsetzung im Kompetenzfeld "Energie".
Mit dem öffentlichen Abschlusskolloquium am 17.01.2008 wurden die Ergebnisse vorgestellt, der gedruckte, vollständige Bericht unter der ISBN-Nr. 978-6-7983-2073-4 publiziert.
Bestandsaufnahme - Kooperationspotenziale - Innovationsnetzwerke
Autor: Dr. Christian Hammel
Die Studie ist im REGIOVERLAG, Friedrich-Wilhelm-Platz 2, 12161 Berlin, erschienen und kann per Fax 030/85 07 44 41) oder per E-Mail (info@regioverlagberlin.de) direkt beim Verlag bestellt werden (ISBN 3-929273-51-9).
Preis: 20,00 Euro inkl. Mehrwertsteuer und Versand.
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Ziel des RITTS-Projekts (1996-1998) war es, eine neue Innovationsstrategie für Berlin zu erarbeiten. In Phase 1 (RITTS-Final-Report) wurden dafür acht Innovationsfelder identifiziert und analysiert.
In Phase 2 (RITTS-Stage-II-Report) wurde die Strategie "Entwicklung von Kompetenzzentren in ausgewählten Innovationsfeldern" exemplarisch in drei Feldern erprobt sowie der dafür notwendige innovationspolitische Rahmen entwickelt.


