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Energieversorgung 2050: Wie lösen wir das Speicherproblem?
Neue Veranstaltungsreihe von TSB Technologiestiftung Berlin und Max-Planck-Gesellschaft gestartet.
Als erster Redner in der neuen Veranstaltungsreihe „Impulse aus der Zukunft“ zeigte der Max-Planck-Forscher Robert Schlögl, vor welchen Herausforderungen die Grundlagenforschung steht, damit es gelingt, die ausgerufene Energiewende langfristig Realität werden zu lassen.
Genug Energie aus Wind und Sonne ist da. Energie kann entgegen dem Sprachgebrauch nicht erzeugt, sondern nur gewandelt werden. Dabei verlangt die Natur allerdings einen „Zoll“, so Schlögl. Diese Verluste zu verringern, die bei Umwandlung in „solar fuels“, beispielsweise Methanol, entstehen, sieht er als zentrale Herausforderung beim Umbau der Energieversorgung. Erste vielversprechende Ergebnisse bringen Katalysatormaterialien, die nanostrukturierten Kohlenstoff und Metalloxide verbinden.
Mit den „Impulsen aus der Zukunft“ präsentieren TSB Technologiestiftung Berlin und Max-Planck-Gesellschaft für Experten aus Wissenschaft und Industrie Ansätze aus der Grundlagenforschung, die vielversprechende Wege für technologische Entwicklungen weisen.
Prof. Dr. Robert Schlögl, Direktor am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin, und Gründungsdirektor des geplanten Max-Planck-Instituts für chemische Energiekonversion, im Gespräch mit Dr. Oliver Weinmann, Geschäftsführer der Vattenfall Europe Innovation GmbH, am 15. Mai 2012 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.
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