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Die Berliner Hochschulen steigern sich erneut
Die Berliner Hochschulen haben ihre Leistungen weiter gesteigert und zum Teil die Erwartungen der Politik übertroffen.
Das geht aus dem aktuellen Bericht der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft für das Jahr 2010 hervor: Die Bilanz belegt „eindrucksvoll“, dass die Hochschulen „die neuen Herausforderungen“ angenommen haben, lautet das Fazit. Das 53-seitige Papier, das soeben dem Abgeordnetenhaus zugeleitet wurde, enthält einen Überblick über die Entwicklung seit dem Jahr 2005.
Bei den Einwerbungen aus Drittmitteln legen die Berliner Hochschulen gegenüber dem Jahr 2009 noch einmal 20 Prozent zu. Seit 2005 haben die Hochschulen ihre Drittmitteleinnahmen fast verdoppelt, von rund 278 Millionen Euro auf rund 525 Millionen Euro. Die Anzahl der Stiftungsprofessuren stieg in fünf Jahren von 14 auf 58, die Zahl der angemeldeten Patente von 69 auf 132. Deutlich gestiegen ist in fünf Jahren auch die Zahl der renommierten Stipendiaten und Preisträger im Alexander-von-Humboldt-Programm: von 101 auf 180.
Hier weitere Informationen für Interessierte.
Autor/ Quelle:
Der Tagesspiegel
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