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AAS - Integrated Airport Apron Safety Fleet Management
Das von der TSB Innovationsagentur koordinierte FP 7 Projekt AAS - Integrated Airport Apron Safety Fleet Management zielt auf die Steigerung von Effizienz und Sicherheit im Vorfeldbereich von Verkehrsflughäfen durch die Entwicklung eines, kostengünstigen und sicherheitssteigernden Echtzeitüberwachungssystems für die Kontrolle aller Fahrzeugbewegungen.Mehr Informationen...
Jährliche Schäden in Höhe von ca. vier Milliarden € für Airlines und ca. eine Milliarde € für Bodenabfertigungsunternehmen, die durch Unfälle im Vorfeldbereich entstehen verlangen nach einer Lösung dieses Problems. Das Projekt AAS – Integrated Airport Apron Safety Fleet Management, gefördert im 7. Forschungsrahmenprogramm der EU, zielt auf eine Optimierung von Vorfeldprozessen durch den Einsatz innovativer Technologien, um ein integriertes, sicheres und effizientes Vorfeldmanagement auf Flughäfen zu gewährleisten.
Unter der Koordination von TSB-FAV steht im Fokus der Zielsetzung der 12 Flughafenbetreiber, Bodendienste, Telematik- und Softwarerunternehmen sowie Universitäten/ Forschungsinstitute aus Finnland, Deutschland, Österreich, Spanien, Italien und Portugal, die Entwicklung eines kostengünstigen und sicherheitssteigernden Systems für die Echtzeit-Überwachung und Kontrolle aller Bewegungen im Vorfeldbereich sowie dessen Erprobung auf zwei internationalen Verkehrsflughäfen.
AAS versteht seine Aktivitäten als Beitrag zum Single European Sky Programm (SESAR) der Europäischen Kommission, dass auf die Neustrukturierung und die Vereinheitlichung des europäischen Luftverkehrs zielt.
Das Projekt beinhaltet das folgende Arbeitsprogramm:
- die Identifizierung der Nutzeranforderungen durch die High- Level- Expertengruppe zur Entwicklung von Konzepten und Strategien für den „idealen Flughafen der Zukunft“
- die Realisierung des Flottenmanagements inkl. der Hardware- und Softwarekomponenten
- die Erprobung der neuen Technologien für einen kosteneffizienten Betrieb im Vorfeld
- die Verbesserung des Flughafenbetriebs durch die Verringerung der Unfallzahlen und damit der Reparaturkosten
- die Realisierung eines integrierten Systems für Wartung und Investitionsplanung für auf dem Vorfeld agierende Firmen
- Erprobung des AAS Systems auf den beiden Flughäfen TXL und OPO mit GPS/ EGNOS-Navigation und GPRS/Wi-Fi Kommunikationstechnologien mit jeweils 20 Fahrzeugen.
Für weitere Informationen wenden Sie Sich bitte an einen unserer Ansprechpartner oder besuchen die AAS- Projektwebseite.
www.aas-project.eu
Aktionslinie Health IT
Im Rahmen der Innovationsstrategie der Länder Berlin und Brandenburg (innoBB) wurde im Herbst 2011 auf Initiative der TSB Innovationsagentur eine gemeinsame Aktionslinie zum Thema Health IT gestartet, um die Grenzen zwischen der Gesundheitswirtschaft und der Informations- und Kommunikationstechnologie zu überwinden und die regionalen Akteure auf dem Weg zur innovativen Gesundheitswirtschaft der Zukunft zusammenzubringen.Mehr Informationen...
Weitere Informationen finden Sie hier.
www.tsb-berlin.de/health-it
eCOMM Berlin - Ihr Partner für IT und Web
Das Kompetenzzentrum eCOMM Berlin unterstützt Ihr Unternehmen durch Beratung und Information bei der geschäftlichen Nutzung von Internet-Technologien.Mehr Informationen...
eCOMM Berlin ist Teil der Initiative "Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr" vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), im Rahmen dessen 29 regionale Beratungs- und Informationseinrichtungen (Kompetenzzentren) Unternehmen eine konkrete Hilfestellung beim Einstieg ins E-Business anbieten.
Das Angebot ist durch die Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie weitgehend kostenlos und umfasst unter anderem:
- Neutrale persönliche Beratungen
- Veranstaltungen und Seminare
- Checklisten und Leitfäden
- Einen vierzehntägigen Newsletter
Die Themen erstrecken sich über alle Bereiche des E-Businesses - von Suchmaschinenoptimierung über Web2.0 bis zu Online-Shops.
eCOMM Berlin wendet sich insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen, Handwerker und Existenzgründer aus Berlin, die selbst nicht über eigene IT-Abteilungen oder IT-Kompetenzen verfügen, und sich dennoch den Herausforderungen des E-Business stellen wollen.
Projektträger von eCOMM Berlin ist die TSB Innovationsagentur Berlin GmbH. Eine enge Zusammenarbeit mit den zahlreichen Partnern erfolgt vor allem bei Veranstaltungen und Beratungen.
www.ecomm-berlin.de
ECORailS
Das Projekt ECORailS „Energy efficiency and environmental criteria in the awarding of regional rail transport vehicles and services“ zielt auf die Einbeziehung von Umweltkriterien durch die öffentlichen Aufgabenträger.Mehr Informationen...
Die europäischen Regionen verkörpern lebendige Räume für Arbeit, tägliches Leben und Freizeitaktivitäten ihrer Bürger. Der regionale Passagierverkehr, der etwa die Hälfte des kompletten Eisenbahnverkehrs in Europa ausmacht, weist inhärente Vorteile im Bereich der Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit auf.
Allerdings nahm dieser Vorsprung auf Grund von Informationsdefiziten über verfügbare Technologiefortschritte, Unsicherheiten über die Anwendung von gesetzlichen Bestimmungen und hohen Investitionskosten gegenüber anderen Verkehrsformen im letzten Jahrzehnt allmählich ab.
Das Projekt ECORailS zielt auf die Einbeziehung von Umweltkriterien durch die öffentlichen Aufgabenträger. Diese sind dafür verantwortlich, den Rahmen für Technologien und Dienste festzulegen, die von den Eisenbahnbetreibern, Infrastrukturmanagern und der Industrie genutzt werden. Der Fokus von ECORailS wird auf der Beschaffung durch Ausschreibungen liegen, dem zunehmend genutzten Instrument für wettbewerbsfähige Angebote für Eisenbahnanwendungen.
www.ecorails.eu
eMO Berliner Agentur für Elektromobilität
eMO, die Berliner Agentur für Elektromobilität, bündelt die Kompetenzen von Wissenschaft, Industrie und Politik in der deutschen Hauptstadtregion.Mehr Informationen...
eMO versammelt das technische Know-how Berlins sowie die Erfahrung in Investorenansiedlung und Öffentlichkeitsarbeit unter einem Dach. Wir werden von der Berlin Partner GmbH und der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH gemeinsam getragen. Berlin Partner ist federführend. Finanziert wird eMO aus öffentlichen und privaten Mitteln.
eMO will die Akteure aus der Region miteinander vernetzen und koordinieren, neue Partner für regionale, nationale und internationale Projekte gewinnen und eine Strategie für Elektromobilität in der Region erarbeiten. Wir sind auch zuständig für Kommunikation und Standortmarketing.
Die Berliner Agentur für Elektromobilität eMO ist ein gemeinsames Projekt der Berlin Partner GmbH und der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH.
www.emo-berlin.de
Experimente mit Herz - Neue Schülerlaborkurse
Aktuell konzipieren Schülerlabore aus sieben Forschungseinrichtungen und Hochschulen gemeinsam mit dem Deutschen Herzzentrum Berlin und dem Unternehmen Biotronik ein interdisziplinäres, mehrtägiges Angebot für Schulklassen zum Thema Herz. Die TSB gehört zu den Förderern dieses Projekts.Mehr Informationen...
http://www.genau-bb.de/downloads/110411_pressemeldung_unterricht_mit_herz.pdf
Flughafen Sicherungssystem FluSs
Das Thema Sicherheit nimmt an Flughäfen einen zunehmend höheren Stellenwert für Flughafenbetreiber ein. Dies ist zum einen durch die im Nachgang zu den Terroranschlägen in New York und London stark erhöhten Sicherheitsanforderungen und zum anderen durch die hiermit einhergehenden Beeinträchtigungen der Flughafenprozesse bedingt.Mehr Informationen...
Das Thema Sicherheit nimmt an Flughäfen einen zunehmend höheren Stellenwert für Flughafenbetreiber ein. Dies ist zum einen durch die im Nachgang zu den Terroranschlägen in New York und London stark erhöhten Sicherheitsanforderungen und zum anderen durch die hiermit einhergehenden Beeinträchtigungen der Flughafenprozesse bedingt.
Unter Berücksichtigung der prognostizierten Verdoppelung der Passagierzahlen im Jahr 2020 stehen die Flughafenbetreiber hierdurch vor der Herausforderung, das Sicherheitsmanagement neuen Bedrohungen anzupassen und auf der anderen Seite effiziente, skalierbare und kundenorientierte Prozessarchitekturen zu entwickeln.
Der Flughafen Frankfurt ist hinsichtlich der Verkehrszahlen in Deutschland führend: Im Jahr 2007 wurden in Frankfurt mehr als 50 Mio. Passagiere und 2,2 Mio. Tonnen Luftfracht abgewickelt. Diese Mobilitätsanforderungen werden wirtschaftlich mittel- und langfristig nur bereitgestellt werden können, wenn die Optimierung der Sicherheit in multidisziplinären, integrierten Lösungsansätzen unter Berücksichtigung der Kundenanforderungen umgesetzt werden kann.
Im Hinblick auf die existierenden Sicherheitskonzepte am Großflughafen Frankfurt ergeben sich in Bezug auf diese Anforderung klare Handlungsbedarfe sowohl auf konzeptioneller, prozessualer und technologischer Seite. Hierbei ist insbesondere auch hervorzuheben, dass die gegenwärtige Sicherheitsplanung sehr stark auf Einzelmaßnahmen fokussiert und häufig reaktiv ausgerichtet ist. Hierdurch ist die Gesamtsituation in vielen Bereichen durch ein Fehlen übergreifender integrierter Gesamtkonzepte gekennzeichnet. Weiterhin ist der Begriff Sicherheit auch stark auf die Kerninfrastrukturelemente der Flughäfen konzentriert, so dass ein Einbezug des Flughafenumlandes in die Sicherheitskonzepte noch nicht vollständig gelingt.
www.flughafensicherungssystem.de
Functional Food Schülerworkshop – Essen mit Mehrwert
Mehr Informationen...
Wie könnte unser Essen in Zukunft unseren Körper, unsere Psyche und unser Verhalten beeinflussen? Welche Bedürfnisse und Lüste könnten gestillt, welche Wünsche und Träume verwirklicht werden? Mit welchen individuellen oder gesellschaftliche Problemen, Ängsten oder Risiken müssen wir rechnen?
In einem viertägigen Kreativ-Workshop gingen Schüler des Oberstufenzentrums Ernährung und Lebensmitteltechnik der Emil-Fischer-Schule diesen Fragen nach. Dabei entstanden sieben spekulative funktionale Lebensmittel, wie sie vielleicht schon in naher Zukunft in den Regalen der Supermärkte und auf den Tellern der Feinschmeckerrestaurants zu finden sein könnten. Darüber hinaus entwickelten die Schüler Zukunftsszenarien sowie Marketing- und Vertriebsstrategien für ihre Produkte.
Auf dem Jahresempfang der Technologiestiftung mit dem Motto „Berlin 2030“ wurde dann zur Verkostung der Prototypen gebeten – zwar noch nicht functional, dafür aber extrem tasty.
HoFiTrans - Forschungs- und Technologietransfer zur Steuerung von Hochschulfinanzierung
Im Rahmen der Hochschulreform wurden Modelle eingeführt, die die Mittelvergabe bei der Hochschulfinanzierung stärker leistungsbezogen regeln. Wesentliche Elemente sind die indikatorgestützten Finanzzuweisung sowie Zielvereinbarungen zwischen Ländern und Hochschulen. Mit der Etablierung des Leistungsbezugs bei der Budgetvergabe werden Finanzzuweisungsverfahren gleichzeitig zu Anreiz- und Steuerungsinstrumenten von Hochschulen.Mehr Informationen...
Ziel des Forschungsprojektes HoFiTrans ist es, die Wirkungsweise der unterschiedlichen Ansätze und Instrumente der Mittelverteilungssysteme in Deutschland zu beschreiben. Diese Erkenntnisse sind notwendig, um die Steuerungswirkung der neuen Vergabemodelle in Bezug auf den Wissens- und Technologietransfer gezielter anwenden zu können. Auf dieser Basis werden Handlungsempfehlungen an Entscheidungsträger aus Politik und Hochschule abgeleitet.
Der Arbeitsplan des Studienprojektes gliedert sich in vier Schritte: Status-quo-Analyse der Steuerungsmodelle im Bundesländervergleich, Fallstudien, Modellrechnungen / Szenarien und die Ableitung von Handlungsempfehlungen. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Institut für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (HoF) durchgeführt und im Rahmen des Programmes „Wissensökonomie“ vom Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) gefördert (Förderkennzeichen 01PW1109).
Laufzeit: 01.06.2011 bis 30.02.2013
Ansprechpartnerin: Dr. Gesa Koglin
Partner: http://www.hof.uni-halle.de
Zwischenergebnisse des Projektes wurden im Rahmen der Forschungstagung "Perspektive Transfer: Wissenschaft - Politik - Wirtschaft" vorgestellt.
Programm:
Programm der Tagung vom 12. November 2012 (pdf)
Präsentationen:
Aus Wissen Arbeit machen (pdf)
Transfer im Kontext der neuen Steuerungsmodelle (pdf)
Rahmenbedingungen für den Transfer aus Universitäten (pdf)
Innovation durch Kooperation - Best Practice Beispiele aus der Praxis (pdf)
Öffentliche Forschung für mehr Innovation und Wertschöpfung - Die Perspektive der Wirtschaft (pdf)
Technologietransfer zwischen Fachhochschulen und Unternehmen / Verwaltungen (pdf)

i2m: Von der Idee zum Markt
Um die Wettbewerbsfähigkeit von Forschungseinrichtungen zu stärken und das wirtschaftliche Potenzial vielversprechender wissenschaftlicher Projekte auszuschöpfen, unterstützt i2m als neues Instrument des Technologietransfers die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft der Region Berlin-Brandenburg schon in frühen Entwicklungsphasen.Mehr Informationen...
Weitere Informationen finden Sie hier.
www.tsb-berlin.de/i2M
Imaging Netzwerk Berlin (INB)
Das Imaging Netzwerk Berlin (INB) hat daher das Ziel, die Zusammenführung und Koordination der verteilten regionalen Aktivitäten im Bereich Molekulare Bildgebung voran zu treiben und mögliche Lücken im Wertschöpfungsprozess zu schließen.Mehr Informationen...
Die „Molekulare Bildgebung“ gilt unter Ärzten, Forschern und Industrievertretern als zentrales Zukunftsfeld der modernen Medizin, das die medizinischen Kernthemen wie Herz/Kreislauf, Onkologie, Neurologie und Magen-Darm-Erkrankungen in ausgeprägtem Maße betrifft. Mit ihr lassen sich die mit der Entwicklung von Krankheiten verbundenen molekularen Veränderungen abbilden und quantifizieren, bevor sich erste morphologische Veränderungen vollziehen.
Berlin verfügt in mehrfacher Hinsicht über sehr gute Voraussetzungen, um in dem Zukunftsfeld Molekulare Bildgebung in Deutschland eine führende Rolle einzunehmen. Sowohl von der Geräteausstattung als auch von der wissenschaftlichen Exzellenz sowie von den Verbundprojekten zwischen Industrie und Wissenschaft her bilden die Berliner Akteure die Wertschöpfungskette der Molekularen Bildgebung prominent ab.
www.imaging-netzwerk-berlin.de
IMCOSEC
Das Projekt IMCOSEC verfolgt das Ziel, eine strategische Roadmap für die Erprobung der Sicherheit der Lieferkette auf europäischer Ebene zu entwickeln.Mehr Informationen...
Diese Roadmap dient der Europäischen Kommission als Basis für die Ausschreibung eines großen internationalen Demonstrationsvorhabens im Jahr 2011 mit einem voraussichtlichen Fördervolumen von 20 Mio. Euro.
Die IMCOSEC Projektpartner, bestehend aus einer internationalen Gruppe von Wissenschaftlern und Organisationen des Transportgewerbes, werden im Rahmen des 12-monatigen Projektes typische Lieferketten analysieren, Sicherheitslücken identifizieren, Soll-Prozesse definieren und unterstützende Technologien ermitteln.
Ziel ist es weniger neue wissenschaftliche determinierte Sicherheitslösungen zu entwickeln, als vielmehr die Expertise der Logistiker als auch von Sicherheitsfachleuten zu nutzen, um praktikable und sinnvolle Wege für eine sichere Lieferkette mit Vorteilen für die beteiligten Akteure aufzuzeigen. Das Projekt fokussiert auf Containertransporte (inkl. Wechselbehältern und Sattelaufliegern) und wird beide Aspekte, also Anforderungen an die Sicherheit und die Erfordernisse der Logistikwirtschaft beleuchten und berücksichtigen. Dazu gehört, sowohl die Grenzen von Technologien und Sicherheitslösungen aufzuzeigen als auch ganz nüchtern zu ermitteln, ob, wo und in welcher Intensität eigentlich Bedrohungen der Lieferkette existieren und wie einfache Lösungen zu einer Minderung der Risiken sowie Erhöhung der Effizienz beitragen können.
In einer Reihe von vier internationalen Workshops soll weiteren Akteuren wie Hafenbetreibern, Transporteuren, Logistikdienstleistern, internationalen Verbänden und Behörden die Möglichkeit gegeben werden, am Projekt mitzuwirken. Hier können die laufenden Projektergebnisse an den Erfahrungen aus der Praxis gespiegelt werden und die Bedürfnisse der Nutzer besondere Berücksichtigung finden.
www.imcosec.eu
Klein, leistungsstark und sehr effizient
Für die Verbesserung von Diodenlasern und die enge Kooperation mit der Industrie erhält Forschergruppe des Ferdinand-Braun-Instituts den mit 50.000 Euro dotierten Transferpreis WissensWerte des TSB-Fördervereins.Mehr Informationen...
Das von Dr. Götz Erbert geleitete Team konnte die Leistungsfähigkeit von Diodenlasern auf der Basis von Galliumarsenid bei höherer elektrischer Ausgangsleistung deutlich steigern. Mit dieser Forschungsleistung vertieft das FBH die enge Kooperation mit der Jenoptik AG, die zurzeit in Nachbarschaft zum Institut durch einen Neubau ihre Produktionskapazitäten für Diodenlaser verdoppelt.
Weitere Infos hier.
Laser Optics Berlin
Die Innovationskraft optischer Technologien nimmt kontinuierlich zu. Mit einer einzigartigen Kompetenzdichte hat sich Berlin-Brandenburg zu einer der wichtigsten deutschen Wachstumsregionen für optische Technologien entwickelt. Die Laser Optics Berlin ist ihre internationale Business- und Vernetzungsplattform mit starken Partnern.Mehr Informationen...
Als Plattform für die Vorstellung zukunftsweisender Ideen, technischer Trends und Weltneuheiten, gibt die Veranstaltung Fachbesuchern aus Forschung, Entwicklung und Produktion, umfassende Einblicke in die Innovationskraft optischer Technologien. Forschung und Wissenschaft nehmen einen wichtigen Stellenwert im Gesamtkonzept ein.
Die Laser Optics Berlin überzeugte in den vergangenen Jahren als Treffpunkt weltweit führender Entscheider der Laser-Optik-Branche. Das Herzstück der Veranstaltung bildet der parallel stattfindende wissenschaftlich- technische Kongress.
www1.messe-berlin.de/vip8_1/website/Internet/Internet/www.laser-optics-berlin/deutsch
Make IT real – Informatik die begeistert
Ziel des Projektes ist die Einrichtung eines IT-Labornetzes. Im Mittelpunkt steht die Vermittlung realer und authentischer Inhalte aus der Informatik. So können Begeisterung und Lernerfahrung ideal miteinander verbunden werden.Mehr Informationen...
Zielgruppe werden in der Anfangsphase des Betriebes Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I und Lehrkräfte sein. In der weiteren Entwicklung werden Angebote für die Sekundarstufe II, Primarstufe und Eltern konzipiert. Kooperationen mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus der Region, sowie der Berliner Verwaltung, werden die Aktualität und Nachhaltigkeit sicherstellen.
Im Rahmen eines Auftakt-Workshops wurden Möglichkeiten der Zusammenarbeit ausgelotet und gemeinsame Ziele vereinbart. Um diese zu erreichen werden folgende Faktoren berücksichtigt:
Räumlichkeiten
Dezentrale Strukturen erhöhen die Flexibilität und sorgen dafür, dass ein größerer Einzugsbereich erschlossen wird. Aktuell haben vier Partner aus Wirtschaft, Forschung und Bildung Zusagen für die Nutzung ihrer Räumlichkeiten gemacht.
Infrastruktur
Aktuell finden vertiefende Gespräche mit Forschungseinrichtungen statt. Entscheidend sind hier die Themen 'Nachhaltigkeit' und 'Erweiterbarkeit' einer solchen Struktur.
Inhalte
Vor der Entwicklung von Inhalten/Lernmodulen steht die gemeinsame Einigung auf ein pädagogisches Konzept. Es stellt die inhaltliche Qualität sicher und sorgt dafür, dass sich alle Partner mit der Ausrichtung des IT-Labornetzes identifizieren können.
Interessenten, die sich in dieser Initiative engagieren wollen, können uns jederzeit gerne ansprechen:
Sebastian Seitz
Projektmanager "Make IT real"
seitz@tsb-berlin.de
Telefon: 030 46302-498
MATNET
Das Ziel von MATNET (Modern Airport - Testbed for New Efficient Technologies) ist es, das innovative Potential der Wirtschaft und Wissenschaft in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg optimal in den Dienst der Realisierung und des Betriebs des zukünftigen Airport Berlin Brandenburg International BBI zu stellenMehr Informationen...
In einem großen Gemeinschaftsprojekt haben sich die Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz (BBAA), der Bereich Verkehr & Mobilität der TSB Innovationsagentur Berlin, die Technologiestiftung Brandenburg, die Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB), Berlin Partner und die Berliner Flughäfen (FBS) zusammengefunden, um den Neubau des Flughafens BER in Schönefeld zu einem weit beachteten modernen Flughafen in Europa zu gestalten. In einem Eckwertepapier haben die Partner die Rahmenbedingungen des Projekts festgelegt.
Mit einem breit angelegten technologieorientierten Dialog sollen Wirtschaft und Wissenschaft in der Hauptstadtregion Gelegenheit erhalten, ihre Potentiale und Fähigkeiten bei der Realisierung des Projekts BBI darzustellen. Die Berliner Flughäfen werden ihrerseits ihre spezifischen Fragestellungen formulieren. In Werkstattgesprächen soll dieser Dialog geführt werden, mit dem Ziel beiden Seiten einen besseren Einblick in Anforderungen und Realisierungsmöglichkeiten zu geben. Dieser Dialog kann nicht die unternehmerischen Entscheidungen der Berliner Flughäfen bei der Auftragsvergabe vorwegnehmen, er kann aber dazu beitragen, allen Beteiligten bessere Entscheidungsgrundlagen zu verschaffen.

www.berlin-airport.de/DE/BER/Projekt_Modern_Airport/Modern_Airport
Medizintechniknetzwerk Berlin-Brandenburg
Im Medizintechniknetzwerk Berlin-Brandenburg haben sich erfolgreiche, innovative und leistungsstarke Unternehmen zusammengeschlossen, um in den Berliner und Brandenburger Kliniken bekannter zu werden und Kooperationen für die Entwicklung verbesserter und neuer Diagnose- und Therapiemethode aufzubauen.Mehr Informationen...
Das Netzwerk besteht seit 2004 und begann mit Unterstützung einer Förderung. Nach Auslaufen der Förderphase 2007 entschloss sich die Mehrheit der Mitglieder das Netzwerk weitestgehend selbstfinanziert fortzuführen. Mittlerweile besteht das Netzwerk seit acht Jahren.
www.medtecnet.de
microsys berlin
Die microsys berlin - Mikrooptik und Mikrooptische Systeme - präsentiert seit 2001 erfolgreich die spannenden Entwicklungen der Mikrosystemtechnik.Mehr Informationen...
Berlin ist das drittgrößte Mikrosystemtechnik-Cluster in Deutschland. Basierend auf einer hervorragenden Forschungslandschaft haben sich zahlreiche Unternehmen angesiedelt und gegründet. Allein in der Region Berlin-Brandenburg gibt es rund 250 meist kleine oder mittelständische Unternehmen.
Die microsys berlin - Mikrooptik und Mikrooptische Systeme - präsentiert seit 2001 in einer Kombination aus Ausstellung und Vortragsprogramm erfolgreich die spannenden Entwicklungen der Mikrosystemtechnik.
Seit 2012 findet sie parallel zur Laser Optics Berlin statt. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Darstellung gemeinsamer Anwendungsfelder von optischen Technologien und Mikrosystemtechnik.
www1.messe-berlin.de/vip8_1/website/Internet/Internet/www.laser-optics-berlin/deutsch/microsys_berlin
MINT-Bildung@Zukunft2030
Das Projekt beschäftigt sich mit wahrscheinlichen und erwünschten Entwicklungen außerschulischer naturwissenschaftlich-technischer Bildungsangebote. Hierfür werden Einschätzungen und Erkenntnisse von Expertinnen und Experten mithilfe einer Delphi-Studie erhoben. So werden Potenziale aber auch Grenzen außerschulischer Initiativen identifiziert. Die TSB fördert die Studie, die vom Institut Futur der Freien Universität Berlin erstellt wird.Mehr Informationen...
Die Forschungsergebnisse tragen dazu bei, den Dialog über zukünftige Entwicklungen der außerschulischen MINT-Bildungsangebote in Deutschland aufzuzeigen. Auf Basis von Unterschieden zwischen erwarteter und erwünschter Entwicklung aus Sicht der befragten Expertinnen und Experten werden (bildungs-)politische Aufmerksamkeitsfelder identifiziert.
Modellregion Elektromobilität Berlin/Potsdam
In der Hauptstadtregion sollen im Rahmen des BMVBS-Förderprogramms "Modellregionen Elektromobilität" in den Bereichen ÖV-Integration/Tourismus, Integration von Mobilitäts- und Wohnungsdienstleistungen sowie City Logistik verschiedene Anwendungen der Elektromobilität etabliert und mit Elektrofahrzeugen erprobt werden.Mehr Informationen...
TSB-FAV koordiniert als Regionale Projektleitstelle zusammen mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und der Stadt Potsdam die Aktivitäten in der Modellregion und dient als zentraler Ansprechpartner.
Eine Übersicht über die acht Modellregionen findet sich auf www.bmvbs.de.
www.bmvbs.de
Netzwerk “Vernetzt Leben”
Ziel des Netzwerkes ist es, durch innovative Lösungen das Wohnen sicherer, angenehmer und effizienter machen. Der Trend der immer weiter verschmelzenden Lebensbereiche Arbeiten und Wohnen wird durch das Netzwerk unterstützt. Diese Funktionen werden bei uneingeschränkter Mobilität des Menschen gesichert.Mehr Informationen...
Aufgaben des Netzwerkes:
- Die Entwicklung einer Vision „Vernetzt Leben“ in Berlin,
- Umsetzung dieser Vision in einem Leuchtturm-projekt sowie weiteren Entwicklungs- und Anwendungsprojekten,
- Werbung für das Netzwerk und seiner Partner in Berlin und der Bundesrepublik,
- Präsentation des Netzwerkes und seiner Partner in Print, Web, TV, Film, Multimedia,
- Präsentation des Netzwerkes in Kongressen und auf Messen,
- Vernetzung der relevanten Firmen und Akteure in der Hauptstadtregion,
- Durchführung regelmäßiger Informationsveran-staltungen, Workshops, Seminare, Schulungen, Public Events,
- Berlin-Lageplan „Vernetzt Leben – relevante Firmen und Produkte“, Entwicklung einer entsprechenden Datenbank für Produkte und Dienstleistungen,
- Sicherung der Nachhaltigkeit des entstandenen Netzwerkes.
Vorteil des Netzwerkes:
- Es können Leistungen erbracht werden, die die Wettbewerbsfähigkeit am Markt erhöhen, aber von den Partnern allein nicht erbracht werden können.
- Eigene Geschäftsziele werden mit Hilfe strategischer Allianzen erfolgreicher umgesetzt. Eigene Innovationsprozesse werden durch Kooperation mit erfahrenen Partnern sichergestellt.
- Firmeneigenen Kompetenzen und Ressourcen werden kostengünstig erweitert.
Das Netzwerk ist für neue Partner offen.
www.vernetztleben.de
open it berlin - das Netzwerk für Freie IT
open it berlin ist eine Dachmarke für das Handlungsfeld Open Source/Open Standards im Rahmen der Landesinitiative "Projekt Zukunft".Mehr Informationen...
Die Marke dient Berliner Akteuren im Bereich Open Source, Open Hardware und Open Standards/Interoperabilität als gemeinsames Dach, um ihre Aktivitäten zu bündeln und ihre Sichtbarkeit zu erhöhen. Auch Schnittstellen zu anderen "Open-Feldern" wie z.B. Open Data, Open Content und Open Design sind erwünscht.
www.open-it-berlin.de
open source berlin
Das Netzwerk open source berlin verbindet mit seinen Partnern Berliner Innovation und gebündeltes Open-Source-Know-How. Die Mitglieder sind Spezialisten auf ihrem Gebiet und als open source berlin optimaler Ansprechpartner für große Projekte im Bereich Open-Source-Software.Mehr Informationen...
open source berlin nutzt die Potentiale der Großstadt und setzt sich das Ziel, die Weiterentwicklung und Zukunftsfähigkeit von Open-Source-Software gemeinsam mit der Open-Source-Community voranzutreiben.
Unterstützt wird open source berlin durch den Berliner Senat und wirtschaftsfördernde Organisationen wie die Technologiestiftung Berlin, Berlin Partner, die Investitionsbank Berlin und die IHK Berlin.
Das Netzwerk open source berlin wird im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe zur „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Bundes- und Landesmitteln gefördert.
Ebenso wie die Quellcodes ist auch das Netzwerk offen und freut sich über neue Mitglieder.
www.opensourceberlin.de
Regenerative Medizin Initiative Berlin-Brandenburg (RMIB)
Die Regenerative Medizin Initiative Berlin-Brandenburg RMIB ist eine regionale Kommunikationsplattform, die die Vernetzung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Regenerativen Medizin (RegMed) sowie mit angrenzenden Fachgebieten befördert.Mehr Informationen...
Ausgehend von frühen Aktivitäten zur Vernetzung von Arbeitsgruppen im Bereich der Regenerativen Medizin entstand im Jahr 2003 die „Regenerative Medizin Initiative Berlin“ (RMIB). Das bisher überwiegend von der Wissenschaft getragene Netzwerk öffnet sich seit 2007 aktiv der Unternehmenslandschaft und fokussiert seit dem auf die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie der Firmen untereinander.
Träger der „Regenerativen Medizin Initiative Berlin-Brandenburg“ sind das BCRT und BioTOP. Das Netzwerk ist eine offene und konstruktive Gesprächsplattform für alle Akteure der Regenerativen Medizin der Region Berlin-Brandenburg.
www.rmib.de
RIBB - Raumfahrtinitiative BerlinBrandenburg “Kleinsatelliten”
Forscher und Techniker der TU Berlin, des DLR, des Fraunhofer-Instituts FIRST sowie der Astro- und Feinwerktechnik Adlershof GmbH entwickelten gemeinsam den 92 Kilogramm leichten Minisatelliten BIRD. Er wird seit Oktober 2001 erfolgreich genutzt, um Wald- und Buschbrände sowie andere Hitzequellen zu entdecken und zu bewerten.Mehr Informationen...
Auf diesen Erfahrungen baut die Raumfahrtinitiative BerlinBrandenburg "Kleinsatelliten" (RIBB) auf. Hier wird an der Positionierung im Wettbewerb um das Marktsegment der Kleinsatelliten gearbeitet, welches in Zukunft auf preiswerter Basis eine ganze Palette von Diensten im Bereich der Erdbeobachtung, z. B. Nutzflächen- oder Katastrophenüberwachung übernehmen kann.
Das hohe Tempo von globalen Veränderungen auf der Erde verlangt eine rasche Erfassung mit Mitteln der Raumfahrt. Stellten beispielsweise Brandrodungen über Jahrhunderte hinweg kein Problem dar, so bedrohen sie heute zunehmend die Umwelt. Regionale Schadstoffemissionen, Umweltbelastungen oder Klimakatastrophen erfordern ebenso eine flexible und schnelle Erfassung aus dem Weltraum. Der Bedarf an kurzfristig und kostengünstig zu implementierenden Sensorsystemen wächst. Als Sensorplattform bieten sich Kleinsatelliten an, die schnell in den Orbit gebracht werden können.
Diese Prämissen soll die Raumfahrtinitiative reflektieren. Die Konzeption für das Clustermanagement Kleinsatelliten orientiert sich dabei an den folgenden Zielen:
- Etablierung eines regionalen Innovationsnetzwerks zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie Politik/Verwaltung,
- Interregionale Vernetzung mit leistungsfähigen Partnern,
- Steigerung der Wertschöpfung und der industriellen Kompetenz der KMU im Bereich Raumfahrttechnik,
- Entwicklung von System- und Subsystemkompetenz aus jeweils niedrigeren Ebenen der Wertschöpfungskette,
- Umsetzung von Technologie-Exzellenz mit innovativen Forschungsprojekten als Voraussetzung für regionales Wachstum und
- Nutzung regionaler Kompetenzen aus flankierenden Schwerpunktbereichen (z. B. optische Technologien, Robotik, Informationstechnik).
www.fav.de/Net_04_RIBB.html
Schülerforscherzentrum Helleum
Im August 2011 wurde der Grundstein für das Kinderforscherzentrum HELLEUM gelegt, zu dessen Förderern die TSB Technologiestiftung Berlin gehört.Mehr Informationen...
Das "Kinderforscherzentrum HELLEUM" schafft in Marzahn-Hellersdorf erstmals ein schulübergreifendes Lernangebot für Schüler- und KiTa-Gruppen, Bewohner des Bezirks sowie für die Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte. Die flexibel möblierte Lernwerkstatt mit einer besonderen Ausstattung an verschiedensten Experimentier-materialien und hochwertigen Laborgeräten wird großzügigen Raum für Projekttage, Workshops, Fortbildungen und Tagungen bieten.
Neben der TSB begleiten die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung sowie Hochschullehrstühle der naturwissenschaftlichen Didaktik bzw. Frühpädagogik der Alice Salomon Hochschule und der Humboldt-Universität das Projekt.
www.helleum-berlin.de
Schülerlabor MathExperience
Die TSB Technologiestiftung unterstützt finanziell das Schülabor MathExperience, das in einer Kooperation zwischen dem DFG-Forschungszentrum Matheon und dem 3D-Labor der Technischen Universität Berlin entstanden ist.Mehr Informationen...

Schülerlabornetzwerk GenaU
Die TSB fördert das Netzwerk GenaU (=Gemeinsam für naturwissenschaftlich-technischen Unterricht).Mehr Informationen...
Im Netzwerk GenaU haben sich Schülerlabore an Forschungseinrichtungen und Hochschulen in Berlin und Brandenburg zusammengeschlossen. Für jede Altersstufe und jedes MINT-Fach (Mathematik-Informatik-Naturwissenschaft-Technik) lassen sich hier Experimentierkurse für ganze Schulklassen finden. Sie werden ergänzt durch weiterführende Arbeitsgemeinschaften und Lehrerfortbildungen.
www.genau-bb.de
Science on Stage
Die TSB unterstützt die Aktivitäten des Vereins Science on Stage und bietet gemeinsam mit der Einrichtung Lehrerfortbildungsmaßnahmen an.Mehr Informationen...
Der gemeinnützige Verein Science on Stage Deutschland e. V. fördert den Austausch zwischen europäischen und deutschen Lehrkräften. Die Verbreitung von guten Unterrichtskonzepten und Experimenten soll helfen, den Unterricht zu verbessern, um mehr junge Menschen für naturwisschenschaftlich-technische Berufsfelder zu interessieren. Auf der Homepage sind Unterrichtsmaterialien einzusehen und zu bestellen.
www.science-on-stage.de
Service für Wissens- und Technologietransfer (WTT)
Mit dem WTT-Service bieten wir Ihnen als kleinem oder mittlerem Unternehmen (KMU) die Chance, schnell Innovationen umzusetzen.Mehr Informationen...
In unseren Transferveranstaltungen vermitteln Ihnen Experten ihr Wissen über aktuelle Technologieschwerpunkte. Außerdem bauen wir für Sie in Einzelgesprächen den Kontakt zu geeigneten Spezialisten aus der Wissenschaft auf. Ist der passende Partner gefunden, helfen wir vom Konzept bis zum konkreten Projektplan und erschließen Finanzierungsmöglichkeiten für Sie.
www.tsb-wtt.de
SKILLRAIL
The SKILLRAIL project aims to contribute to the enhancement of the transportation sector by fostering a better match between the need for human resources and the offer of skills to make railways a more competitive and innovative sector.Mehr Informationen...
The SKILLRAIL project will design and launch a sustainable framework, EURAIL “European University of Railway”, for creation, dissemination and transfer of knowledge within the railway sector. Based on knowledge, experience and people from "real" universities in Europe, EURail is virtual in nature and aspires to foster at the European level excellence by gathering and networking the different relevant organizations and institutions around an educational project suitable to the needs of the European rail sector. EURail’s unique feature is this concentration of high-level knowledge and expertise in one single sector/problem-oriented institution.
By addressing the needs of the sector the European University of Railway EURail will provide the conditions to disseminate the social and industrial benefits of training and education in the railway sector and to develop, at the European level, high quality training and education activities for the railway community of tomorrow.
www.skillrail.eu
Stiftungsprofessur Analytische Röntgenphysik
Seit Januar 2009 besteht die Professur für Analytische Röntgenphysik an der Technischen Universität Berlin (TU Berlin), die die Physikerin Birgit Kanngießer inne hat.Mehr Informationen...
Sie wurde von 13 in- und ausländischen Unternehmen, der TSB und der Technischen Universität Berlin initiiert. Dahinter steckt eine innovative Konstruktion, die in von der TSB entwickelt wurde und die es kleinen und mittleren Unternehmen ermöglicht, sich gezielt für die Wissenschaft zu engagieren.
Bisher sind es vor allem große Unternehmen, die mit Stiftungsprofessuren Akzente setzen und sich auf diese Weise für Wissenschaft engagieren. Dass jedoch kleine und mittlere Unternehmen aus eigener Initiative auf Universitäten zugehen und eine langfristige Forschungspartnerschaft anbieten, ist neu. Genau das geschah in diesem Fall. Die 13 Stifter, die im Markt teilweise als Konkurrenten agieren, waren sich einig. Sie schätzten die Arbeit von Birgit Kanngießer und ihrer Arbeitsgruppe Analytische Röntgenspektroskope am Institut für Optik und Atomare Physik sehr. Mit ihrem Engagement wollten sie die anwendungsorientierte Forschung, die von ihr seit 2004 in Berlin betrieben wird, vor Ort sichern und nachhaltig ausbauen. Ebenfalls ein wichtiges Argument war die Tatsache, dass hier eine fundierte Ausbildung gewährleistet wird, die für die Zukunft der Unternehmen sehr wichtig ist.

Transfer Café
Über die Atmosphäre eines virtuellen Cafés besteht für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine Kommunikationsplattform, um kostenfrei mit Professoren und anderen Experten aus der Region in Kontakt zu treten.Mehr Informationen...
Die vier Thementische decken die Bereiche Maschinenbau, Umwelt & Energie, Chemie sowie Elektronik und Elektrotechnik ab.
www.transfercafe.de
Transfer-Allianz: Bündnis für Innovation
Das Berliner Bündnis für Innovation hat das Ziel, durch engere Zusammenarbeit von Unternehmen mit Hochschulen und Forschungsinstituten den Wissens- und Technologietransfer zu intensivieren und die Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft zu stärken.Mehr Informationen...
Grundlage der Transfer-Allianz ist ein Maßnahmenkatalog, der in Verbindung mit dem Masterplan Industriestadt Berlin 2010-2020 im Aktionsfeld Innovationen konsequent umgesetzt und kontinuierlich weiterentwickelt wird. Dabei stützt sich die Transfer-Allianz auf ihre Arbeitsgruppe unter Beteiligung der Industrieverbände UVB, VCI, VDMA und ZVEI, der IHK Berlin, Hochschulen, außeruniversitärer Forschungseinrichtungen, des DIN Deutsches Institut für Normung e. V., der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH sowie die Senatsverwaltungen für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie für Bildung, Jugend und Wissenschaft.
Die Berliner Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen nutzen den engen Schulterschluss mit Wirtschaft und Politik, damit Forschungsergebnisse und Praxiswissen schnell in neue, wettbewerbsfähige Produkte und Verfahren umgesetzt werden.
www.transfer-allianz.de
TSB Aktionstage
Einmal im Jahr lädt die TSB Technologiestiftung alle Berliner Schulklassen der Stufen 3 bis 6 zu den TSB Aktionstagen ein. Ziel der TSB Aktionstage ist es, Kinder möglichst frühzeitig für Naturwissenschaften und Technik zu interessieren, da sich bereits sehr früh im Leben die Einstellung zu diesen Themen herausbildet.Mehr Informationen...
Damit die Veranstaltung nachhaltige Wirkung entfalten kann, erhalten alle Kinder am Ende ihres Besuches einen Beutel mit einem Experimentierbuch, das sie mit nach Hause nehmen können und in dem sie Experimente zum Nachmachen finden. Auch ihre Lehrerinnen und Lehrer bekommen zum Abschied eine Tasche mit nach Hause. Darin befinden sich Informationen zu Schülerlaboren, weiteren außerschulischen Lernorten in der Hauptstadtregion sowie Weiterbildungsangeboten zu naturwissenschaftlich-technischem Unterricht.

TuWaS!
Die TSB Technologiestiftung fördert den NaWi-Unterricht mit Unterrichtsmaterial. Die Freie Universität Berlin und die Berlin-Brandenburger Akademie der Wissenschaften haben gemeinsam das Projekt TuWaS! ins Leben gerufen. Das Projekt stellt Grundschülerinnen und -schülern Experimentiermaterial zu bestimmten Themen zur Verfügung, die in jeweils 24 bis 40 Unterrichtsstunden erarbeitet werden sollen.Mehr Informationen...
Die TuWaS!-Kisten sind sehr beliebt. Sie begeistern Eltern, Lehrer und Schüler für das 2005 eingeführte und von vielen eher gefürchtete Fach Naturwissenschaft. Die TSB Technologiestiftung gehörte von Anfang an zu den Förderern und finanzierte die Experimentiereinheiten für die beiden Unterrichtseinheiten „Bewegung und Konstruktion“ sowie „Elektrische Stromkreise“.
www.tuwas.fu-berlin.de
Zentrum für Molekulare Diagnostik und Bioanalytik (ZMDB)
Das Zentrum für Molekulare Diagnostik und Bioanalytik (ZMDB) bündelt als Plattform Grundlagenforschung, Technologieentwicklung, klinische Forschung und industrielle Anwendung für die Entwicklung und Produktion innovativer Diagnostika in Berlin-Brandenburg.Mehr Informationen...
Das ZMDB wird inhaltlich getragen durch das Fraunhofer-Institut für biomedizinische Technik und die Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie die Unternehmen der Region.
Das Management des ZMDB ist im Rahmen des Zukunftsfeldmanagements der gemeinsamen Innovationsstrategie Berlin-Brandenburg bei BioTOP Berlin-Brandenburg angesiedelt.
www.zmdb.de
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