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Treffpunkt WissensWerte
Der Treffpunkt WissensWerte ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von TSB Technologiestiftung und Inforadio. Alle Veranstaltungen werden von dem Wissenschaftsjournalisten Thomas Prinzler moderiert, mitgeschnitten und auf Inforadio 93,1 ausgestrahlt.
Von A wie Axolotl bis Z wie Zugführerstand: Bei der Veranstaltungsreihe Treffpunkt WissensWerte geht es um Forschung und Entwicklung aus der Region Berlin-Brandenburg, um spannende Anwendungen wissenschaftlicher Ergebnisse und darum, wie Unternehmen diese Erkenntnisse für ihre Innovationen nutzen – hier können Sie unsere Sendungen seit 2003 nachhören.
Sprechen Sie uns an:
Annette Kleffel
GeschäftsbereichsleiterinTechnologiekommunikation
TSB Technologiestiftung Berlin
Kontaktformular
Telefon: +49 30 46302 502
Telefax: +49 30 46302 444
Salto Mortale Energiewende
Die Herausforderungen des Umbaus der Energieversorgung beim beim 60. Treffpunkt Wissenswerte.im Browser abspielen | Download (34,43 MB)
Lichtblick
Ein erhellendes Expertengespräch über medizinische und technologische Aspekte des Lichts beim 59. Treffpunkt Wissenswerte.im Browser abspielen | Download (34,36 MB)
WWW - Wenn Wissen wurzelt?
Wie Hochschulabsolventen in der Region gehalten werden können und wie aus deren Wissen hier Arbeitsplätze entstehen, war das Thema beim 58. Treffpunkt WissensWerteim Browser abspielen | Download (34,29 MB)
Globetrotter: Wissenschaftliches Reiseziel Berlin
Exemplarisch gaben drei international anerkannte Experten ihres Faches beim 57. Treffpunkt WissensWerte Auskunft über die Motive ihres Aufenthaltes in Berlin-Brandenburg, über das Reisen und Ankommen – und über die Forschungsbedingungen in einer der spannendsten Wissenschafts-Regionen der Welt.im Browser abspielen | Download (34,24 MB)
Herzenssache
Herausforderungen und Möglichkeiten der Herzforschung in der Region standen im Mittelpunkt des 56. Treffpunkt WissensWerte im Max Delbrück Communication Center.im Browser abspielen | Download (34,39 MB)
Kunst-Stoff
Intelligente Polymere im Alltag beschäftigten die Experten beim 55. Treffpunkt WissensWerte in der Deutschen Kreditbank AG.im Browser abspielen | Download (10,5 MB)
Sternenzeit
50 Jahre bemannte Raumfahrt waren Anlass für den 54. Treffpunkt WissensWerte mit Ulf Meerbold, Tilman Spohn und Hanns-Christian Gunga im Forum Adlershof.im Browser abspielen | Download (34,23 MB)
Gipfelstürmer
Über den Weg zur Exzellenz diskutierten die Experten beim 52. Treffpunkt WissensWerte in der Deutschen Kreditbank AG.im Browser abspielen | Download (12,85 MB)
Kraftverkehr
Zum Thema Energieeffiziente Mobilität diskutierten die Experten beim 51. Treffpunkt WissensWerte in der Urania Berlin.im Browser abspielen | Download (16,06 MB)
WeltWissen
Was zeichnet den Wissenschaftsstandort Berlin aus? Aufzeichnung des 50. Treffpunkt WissensWerte am 20.10.2010 im Martin-Gropius-Bau.im Browser abspielen | Download (17,1 MB)
Magier und Magister
Wie wird naturwissenschaftlich-technisches Interesse bei Kindern und Jugendlichen gefördert? Aufzeichnung des 49. Treffpunkt WissensWerte in der Deutschen Kreditbank AG.im Browser abspielen | Download (14,36 MB)
Wie das Runde ins Eckige kommt
Wissenschaft rund um Spieler und Ball. Aufzeichung des 48. Treffpunkt WissensWerte am 15. Juni 2010 in Lise Meitner Schule.im Browser abspielen | Download (30,57 MB)
Saurier, Mumien und andere Schönheiten
Handwerkszeug der Wissenschaft für die Museen. Aufzeichnung des 47. Treffpunkt WissensWerte am 29. April 2010 in der Deutschen Kreditbank AG.im Browser abspielen | Download (6,52 MB)
Vom Wir zum Ich
Personalisierte Medizin. Aufzeichnung des 46. Treffpunkt WissensWerte am 25.02.2010 im Medizinhistorischen Museum der Charité.im Browser abspielen | Download (6,41 MB)
Wie kommt das Neue in die Wissenschaften?
Renommierte Wissenschaftler über das Leben vor und nach der Preisverleihungen. Aufzeichnung des 45. Treffpunkt WissensWerte am 23. Januar 2010 im Rahmen des Salon Sophie Charlotte in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.im Browser abspielen | Download (10,04 MB)
Transponder trifft Transkript
RFID-Chips für Museum und Bibliothek. Aufzeichnung des 44. Treffpunkt WissensWerte im Grimm-Zentrum am 9. Dezember 2009.im Browser abspielen | Download (14,46 MB)
Blühende Landschaften
Herbst 1989 - Karrierestart oder Karriereknick? - Darüber diskutierten die Experten am 1. Oktober 2009 beim 43. Treffpunkt WissensWerte in der DKB Deutsche Kreditbank AG.im Browser abspielen | Download (10,28 MB)
Kraftwagen
Vision und Realität des E-Mobils. Aufzeichnug des 42. Treffpunkt WissensWerte am 16. Februar 2009 in der Urania Berlin.im Browser abspielen | Download (14,57 MB)
Panta Rhei - Alles fließt!
Neue Medikamente und Therapien gegen Rheuma. Aufzeichnung des 41. Treffpunkt WissensWerte am 29.01.2009 in der Deutschen Kreditbank AG.im Browser abspielen | Download (10,87 MB)
Lichtwerk
Wie Licht transportieren, sortieren und therapieren kann. Aufzeichnung des 40. Treffpunkt WissensWerte am 26. November 2008 im Märkischen Museum Berlin. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Ausstellung "Berlin im Licht" statt.im Browser abspielen | Download (9,16 MB)
Denkhilfen
Chancen der Hirnforschung für die Behandlung von Krankheiten. Aufzeichnung des 39. Treffpunkt WissensWerte am 22. September 2008 im Centre Monbijou in Berlin-Mitte.im Browser abspielen | Download (9,68 MB)
Wenn die Krume mit dem Bauern spricht
Hightech in der Landwirtschaft der Zukunft. Aufzeichnung des 38. Treffpunkt WissensWerte am 7. Juli 2008 in der IHK Potsdam.im Browser abspielen | Download (18,23 MB)
Leitwerk. Flughafen der Zukunft
Von den tollkühnen Männern in ihren fliegenden Kisten zum Hightech-Airport. Aufzeichnung des Treffpunkt WissensWerte am 19.05.2008 in der airportworld bbi.im Browser abspielen | Download (8,5 MB)
Sie haben Ihr Ziel erreicht
Wie Mathematik den Verkehr beeinflusst. Aufzeichnung des Treffpunkt WissensWerte vom 17.03.2008 im Haus des Rundfunks.im Browser abspielen | Download (1021,42 KB)
Wenn Dein Fön mit Dir spricht
Ambient Assisted Living - Intelligente Assistenzsysteme für ein gesundes und sicheres Leben. Aufzeichnung des 35. Treffpunkt WissensWerte am 21. Januar 2008 in der Urania Berlin.im Browser abspielen | Download (17,36 MB)
Zwergenland
Oder: Wie die Nanotechnologie unser Leben verändern wird. Inzwischen sind Nanoprodukte wie besondere Lacke, Sonnencremes, Elektronik und Schmutz abstoßende Kleidung im täglichen Leben angekommen, Wissenschaftler arbeiten an Nanocontainern, die Medikamente präzise und gezielt zu den entsprechenden Organen im Körper transportieren oder an Nanorobotern, die in der Lage sind, kleinste Maschinen zu bauen. Aufzeichnung des 34. Treffpunkt WissensWerte am 22. November 2007 im Centre Monbijou in Berlin-Mitte.im Browser abspielen | Download (14,84 MB)
Tier-Geschichten
Manche großen Leute des 21. Jahrhunderts können inzwischen besser sehen: Zwar nicht den Elefanten in der Riesenschlange, aber immerhin das Gerippe einer verdauten Ratte. Als Auge dient ein Computertomograph. Und Ärzte und Wissenschaftler können mittlerweile auch per Ultraschall in einen Elefanten hineinsehen, um dort das künstlich befruchtete, ungeborene Jungtier zu beobachten. Wie Hightech für Knut & Co, für wilde und weniger wilde Tiere eingesetzt wird und welche innovativen Lösungen aus Berlin kommen, darüber erfahren Sie mehr beim 33. Treffpunkt WissensWerte.im Browser abspielen | Download (17,14 MB)
Wasserspiele/ Wasserwerk
Zur Zukunft des Wassers in Berlin-Brandenburg. Aufzeichnung des Treffpunkt WissensWerte am 09. Juli 2007 in der IHK Potsdam.Jeder Deutsche verbraucht durchschnittlich 124 Liter täglich, gemeinsam mit dem Industriewasser sind es 4000 Liter pro Kopf und Tag. In vielen Regionen der Welt dagegen können Menschen sich den Minimalbedarf von 10 bis 20 Litern kaum leisten oder beschaffen. Wasser ist damit eines der zentralen Themen der Zukunft. Die Verteilung, Speicherung, Aufbereitung und Nutzung sind nicht zuletzt durch den Klimawandel in Veränderung begriffen. Doch anders als andere Ressourcen kann Wasser nicht global sondern nur regional und lokal betrachtet werden. Ausreichend Wasser in Berlin heißt noch lange nicht, dass auch in der Lausitz oder der Uckermark genügend Wasser verfügbar ist. Wie sicher ist die Ressource Wasser zukünftig in der Region? Welche Konzepte gibt es für eine nachhaltige Wassernutzung oder auch Wasserspeicherung?
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Schmerz
Die Mittel zur Bekämpfung des Schmerzes sind vielfältig: Aspirin und Kräuter, Akupunktur und Skalpell. Was bietet die Medizin an Therapien und Medikamenten? Woran wird geforscht? Wie entstehen Schmerzen überhaupt? Was kann jeder selber gegen Schmerzen tun? Und stimmt der Satz: Ein Indianer kennt keinen Schmerz?
Ein Indianer kennt keinen Schmerz - von Schmerzensmännern und -frauen. Aufzeichnung des 31. Treffpunkt WissensWerte am 10.04.2007 in der Hörsaalruine des Medizinhistorischen Museums der Charité.
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Strom ist bernsteinfarben
Kernkraft oder Kernfusion, Kohle, Stroh oder Erde: Wie wird die Energie in den nächsten Jahrzehnten erzeugt? Die Reserven an fossilen Brennstoffen sind begrenzt – Experten sehen das Ende der wirtschaftlichen Erdölförderung noch in diesem Jahrhundert, das der Kohleförderung am Anfang des nächsten Jahrhunderts. Und dann? ...können Wind und Sonne die entstehende Energielücke decken, sagen die Einen.Aufzeichnung der Sendung des Treffpunkt WissensWerte vom 15.01.2007
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Kuck mal, wer da kuckt…!
Videoüberwachung wird von Vielen akzeptiert, die Proteste der Datenschützer sind leiser geworden. Was aber ist technisch heute schon machbar? Was zukünftig? Bisher müssen Bilder von Menschen ausgewertet werden – erst dann sind im Nachhinein mögliche Täter und Straftaten zu identifizieren. Wie können das intelligente Bilderkennungsprogramme leisten? Wo bleiben die Daten? Und macht Videoüberwachung zur Verhinderung von Straftaten überall Sinn? Wo liegen die Grenzen der gesellschaftlichen Akzeptanz? Aufzeichnung des 29. Treffpunkt WissensWerte vom 29.10.2006.im Browser abspielen | Download (17,23 MB)
Zukunft Kornkraftwerk?
Halm und Ähre des Roggen können im »Kornkraftwerk« zu Energie gewandelt werden. Im Süden Brandenburgs liefert seit kurzem Roggen Bioethanol zur Treibstoff- und Energieversorgung - Tendenz steigend. Roggen spart auch Energie – u. a. als Baumaterial zur Wärme- und Schallisolierung. Außer als Füllstoff für Verpackungen, als Bindemittel für Papier und Pappe, bei Klebstoffen und als Bodenverbesserer kann daraus seit Neuestem auch Milchsäure als hochwertiger Industrierohstoff gewonnen werden. Roggen ist mehr als Brot und Futter! Aufzeichnung des 28. Treffpunkt WissensWerte vom 7. Juni 2006.im Browser abspielen | Download (15,3 MB)
Leben - was sonst! Therapien und Heilungschancen bei Krebs
In Deutschland wurden 218.250 Männer und 206.000 Frauen im Jahre 2002 mit der Diagnose Krebs konfrontiert. Der Krebs ist nach den Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache hierzulande. Krebs betrifft uns alle. Lebensstil, Ernährung, Alter, Veranlagung - vieles kann zu einem erhöhten Krebsrisiko führen. Aber durch Prävention und Früherkennung könnten bis zu einem Drittel der Krebserkrankungen vermieden werden. Aufzeichnung des 27. Treffpunkt WissensWerte vom 3. April 2006.im Browser abspielen | Download (15,24 MB)
Wunder Axolotl - Von Zellen und nachwachsenden Organen
Chancen der regenerativen Medizin. Aufzeichnung des 26. Treffpunkt WissensWerte vom 20. März 2006. Die Regenerationsprozesse beim Axolotl sind alte Erfindungen der Natur, die grundsätzlich auch im menschlichen Körper ablaufen könnten. Tissue Engineering, Stammzellforschung, Zelltherapie – wie ist der Stand der Forschung – und welche Chancen ergeben sich aus der Regenerativen Medizin?im Browser abspielen | Download (15 MB)
Star Trek - Sternenreise
Ob Abraum- oder Müllhalde, Stadt- oder Landschaftsplanung, Verkehr zu Luft, zu Wasser und auf der Erde – ohne Geoinformationen geht nichts. Wie entstehen Geodaten? Wer wertet sie aus? Und wer sind die Nutzer? Antworten darauf geben die Experten beim 25. Treffpunkt WissensWerte, zu dem wir Sie herzlich einladen. Von der Vermessung bis zum Satelliten – in der Hauptstadtregion ist eine hohe Geokompetenz vorhanden.im Browser abspielen | Download (8,68 MB)
Märchenhaft: Aus Stroh wird (flüssiges) Gold, oder: Wie fahren morgen unsere Automobile?
Es war einmal vor langer Zeit… So fangen alle Märchen an, und vor langer Zeit schon konnten Autos mit Pflanzendiesel fahren oder wurden mit Holzkohle angetrieben. Doch Erdöl schien damals schier unerschöpflich, es war billig und die damit betriebenen Motoren stärker und schneller. Inzwischen nähern wir uns dem sogenannten »Peak Oil«, dem Punkt, von dem an die Ölförderung zurück geht. Raps oder Rinde, Wasserstoff oder Methan – vieles könnte die Motoren der Zukunft antreiben. Und die Zukunft hat bereits begonnen. Manch Nahverkehrsbetrieb betreibt eine Erdgasflotte, andere setzen eher auf die Brennstoffzelle. Längst sitzen die großen Mineralölkonzerne im Boot der Biodieselerzeuger. Und auch der Motor von morgen kann ganz anders aussehen. Für den Zukunftsmarkt wird gemixt und getestet – in Industrie- wie Universitätslaboren.im Browser abspielen | Download (5,9 MB)
Spielwelten. Oder: Vom sinnvollen Zusammenspiel von Nullen und Einsen
Pong oder PacMan sind Spiele der digitalen Urzeit, aufwändige Simulationsspiele wie The Sims oder das Lernspiel Genius sind die Gegenwart. Herausgefordert sind neben kreativen Designern vor allem Programmierer, die die Software entwickeln, die höchsten Anforderungen an Geschwindigkeit und Grafik genügen muss. Forschen für die Spieleindustrie ist Innovation für andere Branchen – in Berlin-Brandenburg findet es statt. Es gibt die Software-Schmieden für die Game-Engines ebenso wie für Inhalt und Design. Woran wird geforscht? Was wird entwickelt? Wie sieht das Spiel der Zukunft aus?im Browser abspielen | Download (7,02 MB)
Verkehrswege… und die raumzeitliche Gütertransformation, oder: Wie kommt der Sessel nach Hause?
Eine Millionenstadt zu versorgen mit Bananen und Beton mit Motorradsitzen und Fernsehsesseln, ohne dass es zum Verkehrskollaps kommt, ist eine Herausforderung. Und logistisch gesehen ist die Berlin-Brandenburger Region eine Zukunftsregion. Denn nach der EU-Osterweiterung könnten hier die Logistikzentren für Waren aus Osteuropa stehen. Was sich mit den Begriffen Makrologistik und e-logistic verbindet und welche Aufgaben moderne Güterverkehrszentren haben oder ein Supply Chain Management erfahren Sie hier.im Browser abspielen | Download (6,82 MB)
Neue Pflanzen braucht das Land
Logbuch der Klimawarte Genesin: »Wir schreiben das Jahr 2055, es ist der 11. Juli, 9.00 Uhr. Die Temperatur beträgt schon jetzt 31 Grad Celsius, seit 125 Tagen ist kein Regen gefallen. Über den umliegenden Feldern schwirrt die Luft. Zustand Kartoffeln: gut — Zustand Raps: sehr gut — und auch die Energiepappeln stehen gut im Stoff. Keine besonderen Vorkommnisse.« Science Fiction? Ein mögliches Szenario? Das Berlin- Brandenburger Klima könnte trockener und heißer werden. Für den traditionellen Anbau von Getreide und Gemüse ergäben sich dramatische Veränderungen. Wie kann und wie muss darauf reagiert werden?im Browser abspielen | Download (6,91 MB)
Wissen-schafft Nachwuchs. Doch woher kommt er für HighTech Berlin?
Hochschulen und Firmen klagen unisono über einen Mangel an Interessenten für naturwissenschaftlich- technische Ausbildungsgänge. Es fehlt an Biologen und Laboranten, an Physikern und Chemikanten. Life Science in die Schulen oder Wissenschaftspräsentation auf dem Marktplatz, Kinder-Unis und Schülerlabore – es gibt viele Ideen und Initiativen, Wissenschaft für Kinder und Jugendliche begreifbar zu machen, die großen Zuspruch finden. Der viel beschworene HighTech- und Wissenschaftsstandort Berlin: Woher bezieht er seinen Nachwuchs? Wie gelingt es, Interesse zu wecken? Fragen und Visionen, Projekte und Probleme werden am Beispiel Life Science diskutiert.im Browser abspielen | Download (6,61 MB)
Unser täglich Brot: fast food - slow food - functional food
Döner und Burger, Pommes und Bagels sind nicht das, was Ernährungsspezialisten unter ausgewogener Ernährung verstehen. Auf industriell gefertigte Nahrungsmittel wie Pizza und Brötchen möchten wir nicht mehr verzichten. Aber: Leiden Weizen und Tomaten an der Verarbeitung in der Fabrik mehr als unter der Verarbeitung in der Küche? Die Zutatenlisten auf den Lebensmittelverpackungen werden immer länger – ist das ein Zeichen für verbesserte Sicherheit oder ein Grund zur Sorge? Wie viel sind uns unsere Lebensmittel wert? Was essen wir? Wie essen wir?im Browser abspielen | Download (7,3 MB)
Müll(ge)schichten: Sie Stadt, der Müll und die Zukunft
Oftmals landen wertvolle Ressourcen im Shredder, Brauchbares auf der Müllhalde, Giftiges im Ofen. In Ländern der Dritten Welt sind ganze Landschaften zugeschüttet mit Wohlstandsmüll. In China wird Elektronikschrott auf offener Strasse recycelt – und Giftgas eingeatmet. Neue Gesetze und Verordnungen erfordern neue Konzepte – wohin mit unserem Müll, wenn ab 2005 die Deponien geschlossen sind, wenn Elektronikschrott zurückgenommen werden muss? Wie viel ist uns der Müll wert? Welche Wertstoffe enthält er? Kann man Müll nicht nur »vergolden« sondern daraus auch »Gold« machen? Den Müll der Stadt – verbrennen, vermeiden, verwerten.im Browser abspielen | Download (6,64 MB)
Ingenierbüro Natur: Bionik - die spannende Fusion von Biologie und Technik
Wir erleben sie täglich – die genialen Ingenieurleistungen der Natur: sanft schwebende Pollen, die Datennetze des Nervensystems, Spinnennetze, die einem Sturm trotzen oder sich im Wind wiegende Gräser. Die Evolution hat über Jahrmillionen Pflanzen und Tiere den Umweltbedingungen optimal angepasst. Geringes Gewicht bei gleichzeitiger höchster Stabilität – welcher Ingenieur oder Architekt wollte das nicht für seine Produkte erreichen?im Browser abspielen | Download (6,99 MB)
CAVEmen - Höhlenmenschen… real, irreal, digital - Virtuelle Welten
CAVE = Computer Assisted Virtual Environment, kompletter virtueller Raum
1895 gibt es die erste öffentliche Filmvorführung in Deutschland – rucklige Abbildungen von Landschaften und Menschen. 2003 verleiht die »Academy of Motion Picture Arts and Sciences» ihren sogenannten »Technik-Oscar« an Berliner Mathematiker, Physiker und Ingenieure für außergewöhnliche Spezialeffekte u. a. bei den Filmen »Harry Potter und die Kammer des Schreckens« und »Matrix Reloaded«. Die digitale Welt verändert vor allem die Unterhaltungsindustrie. Kaum ein Hollywood-Film ohne Special Effects aus dem Computer. Und 2005 wird es heißen: Movie ist out. Es lebe VRoovie! Die Show der Zukunft findet in einem 100 Prozent virtuellen Raum vor interaktiven 3-D-Virtual-Reality-Projektionen statt. Echte Schauspieler und virtuelle Charaktere führen die Zuschauer durch die Vorstellung. Die heutigen Menschen umgeben virtuelle Welten oder sie werden Teil derselben: als moderne Höhlenmenschen wenn sie sich in CAVES – auf deutsch Höhlen – begeben, um dreidimensionale, virtuelle Ausflüge durch Museen, Messen oder Operationssäle zu machen.
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Von Bits und Bytes und realen Doktoren… Telemedizin - Medizin der Zukunft?
Telekonsultationen, Telechirurgie, elektronische Patientendateien – längst ist in der Medizin Dr. Computer zum Assistenzarzt geworden. Multimedia und Telekommunikation ergänzen Stethoskop und Mikroskop. Videokonferenzen ermöglichen eine kontinentübergreifende Auswertung von Röntgenbildern und CTs. Ein Arzt in Übersee kann sich – via Internet – Hilfe von Kollegen aus Spezialkliniken in Deutschland holen. Notfallhilfe ist z.B. auf dem Kreuzfahrtschiff auch ohne Arzt an Bord möglich und die elektronische Krankengeschichte eines Patienten kann in einem Krankenhaus von allen behandelnden Ärzten gleichzeitig eingesehen werden. Entsprechende Systeme heißen DELTASS, MEDASHIP oder OP 2000, die Hightech-Errungenschaften der Medizin verknüpfen und nutzen.im Browser abspielen | Download (6,92 MB)
Der Weltraum - unendliche Weiten… oder: Weltraumtechnik ganz nah - aus Berlin
Der Weltraum, die Sterne, die unendlichen Weiten haben die Fantasie der Menschen schon seit langem angeregt. Der Mann im Mond, Marsmännchen, ET, Enterprise und Orion sind Fiktion. Die Realität heißt ISS, Mars Express oder BIRD. Und die zeugt von Visionen und vom Vermögen der Wissenschaftler und Ingenieure – weltweit, aus Deutschland, auch aus Berlin. Denn aus hauptstädtischen Technologieschmieden kommen beispielsweise hochspezialisierte Kameras und Teleskoparme für Satelliten. Aber: Was wollen wir Menschen eigentlich im Weltraum? Welche Erkenntnisse erhoffen wir uns? Haben diese dann Einfluss auf unser irdisches Leben? Welchen? Gibt es ein sinnvolles Aufwand-Nutzen-Verhältnis? Was leisten Berliner Forscher und Techniker?im Browser abspielen | Download (8,27 MB)
S.O.S. – Save Our Systems… oder: Wie sicher ist das Internet?
32,5 Millionen Deutsche nutzen bereits das Internet – das sind mehr als die Hälfte aller Bundesbürger ab 14 Jahren – das ergab eine Untersuchung von TNS Emnid im Frühsommer. Und obwohl jeder sechste Internetnutzer zum Teil starke Sicherheitsbedenken hat, regeln mehr als 80 Prozent von ihnen ihre Bankgeschäfte online. Sicherheitsrisiken werden oftmals unterschätzt. Viele Betroffene sind schlichtweg überfordert, wenn sie plötzlich selbst Opfer von Viren, Würmern, Trojanern und Dialern werden. Wie schützt man sich? Wie sicher ist die Online-Bezahlung mit Kreditkarte? Was passiert mit den Daten im System? Hinterlassen wir Spuren im Internet? Was verbirgt sich hinter Softwareagenten? Welche Verschlüsselungsmethoden gibt es?im Browser abspielen | Download (6,84 MB)
Chemie macht schön… oder was Salben, Cremes und Wässerchen bewirken können
Schön wollen wir sein, gepflegt und gut riechend. Seit alters her benutzen wir dafür Cremes, Pasten und Tinkturen – Mixturen aus zunächst pflanzlichen und tierischen Bestandteilen – zusammengerührt im Geheimen unter dem magischen Gemurmel von Alchimisten oder Kräuterweiblein. Doch seit dem Einzug der Chemie in unser Leben werden die Ingredenzien zunehmend im Labor erzeugt und aufwändig getestet. Geblieben ist das Geheimnisvolle – niemand lässt sich gern in Tiegel, Reagenzgläser und Computer seiner Laboratorien schauen – dort, wo die Mittel entstehen, die verhindern, dass Freie Radikale zu Terroristen im Organismus werden – wenn wir ein Zuviel an Sonne bekommen, dort wo gefragt wird, wie unterschiedlichste Substanzen durch unsere Haut dringen können, wie Runzeln und Sonnenbrand verhindert werden können. Treffpunkt WissensWerte blickt hinter die Türen der Labore und Firmen und fragt: Wohin geht die Entwicklung? Werden Nano-Bausteine unsere Produkte wirkungsvoller machen oder zum Duften anregen? Und um welchen Preis? Also: Macht Chemie schön?im Browser abspielen | Download (6,89 MB)
WasserWelten - Wenn aus Wasser Abwasser wird…
Das Schmutzwasser wird aufwändig chemisch, biologisch und mechanisch gereinigt, fließt anschließend in Seen und Flüsse und gelangt so wieder in das Grundwasser. Zurück bleibt Klärschlamm mit Pflanzennährstoffen wie Stickstoff und Phosphorverbindungen, aber auch mit Schwermetallen. Was geschieht damit? Hat das gereinigte Wasser wirklich Trinkwasserqualität? Wie sehen die Auswirkungen der Rückstände von Kosmetika und Pharmaka im Abwasser auf die Umwelt aus? Welche Konzepte zur Abwasserbehandlung und -vermeidung gibt es? Und vor allem: Was kostet das alles? Wer bezahlt?im Browser abspielen | Download (3,51 MB)
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